Klebetechnik Automobilindustrie


Wir sind stolz darauf, seit mehr als 30 Jahren für führende Unternehmen in der Automobilindustrie und allen wichtigen Schlüsselindustrien zu arbeiten. Insbesondere im Bereich der Klebetechnik, der Roboterverrohrung-und verschlauchung,  sind wir weltweit seit vielen Jahren bei namhaften Automobilherstellern im Einsatz.

Komponenten zu verkleben ist bei selbsttragenden Karosserien mittlerweile Standard im Automobilbau. Denn der Materialmix lässt sich nicht oder nur teils mit herkömmlichen Methoden (Schweißen, Nieten, Stanzen, Löten, Schrauben) verbinden. Wenn sich Bauteile mindestens 15 Millimeter überlappen, können die Bleche dagegen problemlos flächig verklebt werden. Führende Ingenieure im Automobilbau bestätigen die Schwerpunktverlagerung im Automobilbau vom Schweißen zum Kleben, insbesondere im Rohbau.

Klare Vorteile des Klebens. Bei gleicher Materialstärke ist ein geklebtes Bauteil bis zu 30 Prozent steifer. Die Bleche können deshalb dünner sein. Die Kräfte werden nicht punktuell, sondern flächig übertragen. Der Klebstoff unterbindet in den Metallklebungen die Kontaktkorrosion und wirkt zusätzlich schall- und schwingungsdämpfend. Schweißen dagegen verändert durch die Hitze den Werkstoff. Beim Nieten oder Schrauben werden Löcher gebohrt, die die Fügeteile verletzen und schwächen.